1. FC Köln kassiert 98.500-Euro-Strafe nach Pyro-Chaos gegen Gladbach
1. FC Köln kassiert 98.500-Euro-Strafe nach Pyro-Chaos gegen Gladbach
Der 1. FC Köln wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit einer Strafe von 98.500 Euro belegt, nachdem seine Anhänger bei einem jüngsten Bundesliga-Spiel Dutzende Bengalos und Rauchbomben gezündet hatten. Der Vorfall ereignete sich vor, während und nach der Partie gegen Borussia Mönchengladbach am 8. November 2025.
Fans entzündeten mindestens 56 Bengalos und 30 Rauchbomben, wodurch dichter Rauch das Spielfeld einhüllte. Das Spiel wurde in der zweiten Halbzeit für zwei Minuten unterbrochen, während die Verantwortlichen die Luft klärten.
Der DFB hat bereits verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in allen Bundesliga-Stadion eingeführt. Dazu gehören mehr Polizeikräfte, eine bessere Videoüberwachung und spezielle Fanbetreuer. Jeder Verein setzt nun maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte um, die in Abstimmung mit den lokalen Behörden entwickelt wurden.
Ein Teil der Strafe für Köln – bis zu 32.800 Euro – kann für weitere Sicherheitsaufrüstungen oder Programme zur Gewaltprävention verwendet werden.
Die Geldbuße reiht sich in eine Serie strengerer Sanktionen des DFB gegen Pyrotechnik und Fehlverhalten von Fans ein. Nun muss der 1. FC Köln entscheiden, wie er den vorgesehenen Teil der Strafe einsetzt. Die nächsten Schritte des Vereins werden voraussichtlich eine engere Zusammenarbeit mit den Sicherheitsteams umfassen, um künftige Vorfälle zu vermeiden.
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