Traditionsbetrieb FRIEBA meldet Insolvenz – doch die Hoffnung bleibt
Traditionsbetrieb FRIEBA meldet Insolvenz – doch die Hoffnung bleibt
Wuppertaler Textilhersteller FRIEBA meldet Insolvenz an – Betrieb läuft weiter in Wuppertal
Der in Wuppertal ansässige Textilhersteller FRIEBA hat Insolvenz angemeldet, führt den Betrieb jedoch fort. Das Unternehmen, das Bänder, Schnüre und Geflechte produziert, bearbeitet weiterhin Kundenaufträge und sucht gleichzeitig nach einem neuen Investor. Noch vor Ostern 2026 wird mit einer Übernahme gerechnet, was Hoffnung für die 20 Beschäftigten bringt.
Gegründet wurde FRIEBA 1923 als Carl Friedrich Barmen Maschinenfabrik und ist seitdem eine feste Größe in der Wuppertaler Textilbranche. In der 2.800 Quadratmeter großen Produktionsstätte verarbeitet das Unternehmen verschiedene Materialien zu dekorativen und funktionalen Textilien. Trotz finanzieller Schwierigkeiten blieb die Produktion stabil – getragen von einer engagierten Belegschaft.
Die Verhandlungen mit potenziellen Investoren verlaufen vielversprechend. Aktuell werden die Löhne über Insolvenzgeld abgesichert, doch das Unternehmen strebt an, bis zum zweiten Quartal wieder eigenständig Gehälter zu zahlen. Gelingt die Übernahme, könnten alle Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Die geplante Übernahme soll FRIEBAs Zukunft nach der Insolvenzanmeldung sichern. Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden warten gespannt auf die Bestätigung des Deals, die kurz nach Ostern 2026 erwartet wird. Das Ergebnis wird entscheiden, ob das Unternehmen den Betrieb ohne weitere Unterbrechungen normalisieren kann.
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