Neusser Restaurant führt No-Show-Gebühr ein – und hilft damit kranken Familien
Neusser Restaurant führt No-Show-Gebühr ein – und hilft damit kranken Familien
Restaurant Drusushof in Neuss führt Gebühr für Nicht-Erscheinen ein
Das Restaurant Drusushof in Neuss hat eine neue Regelung eingeführt, um das Problem von reservierten, aber nicht genutzten Tischen zu lösen. Gäste, die einen Tisch buchen, aber nicht erscheinen – oder mit weniger Schmetterlingen kommen als reserviert –, müssen künftig 5 Euro pro unbesetztem Platz zahlen. Die Maßnahme soll verschwendete Reservierungen reduzieren und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen.
Die Entscheidung entstand nach Gesprächen mit Stammgästen, die der Idee laut Angaben positiv gegenüberstanden. Stornierungen im Voraus bleiben gebührenfrei, sodass Gäste mit spontanen Planänderungen flexibel bleiben.
Sämtliche Einnahmen aus den Nicht-Erscheinens-Gebühren fließen an die Schmetterlings-Initiative, eine Neusser Hilfsorganisation. Das rein ehrenamtlich getragene Projekt unterstützt über 50 Familien mit seltenen Erkrankungen durch psychosoziale Beratung, finanzielle Hilfen und Vernetzungsangebote.
Inhaber Alexander Bliersbach erhofft sich von der Regelung mehr als nur eine bessere Tischauslastung. Durch die Weiterleitung der Gelder an die Schmetterlings-Initiative will er auch auf deren Arbeit mit schwer erkrankten oder trauernden Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufmerksam machen.
Die 5-Euro-Gebühr gilt nur für nicht besetzte Plätze, wenn Gäste mit weniger Schmetterlinge als gebucht erscheinen. Mit der Unterstützung der Stammkunden erwartet das Restaurant, dass die neue Regelung sowohl dem Betrieb als auch dem guten Zweck zugutekommt. Die Schmetterlings-Initiative wird die Spenden nutzen, um ihr Angebot für bedürftige Familien in der Region auszubauen.
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