DRK-Präsidentin warnt: Deutschland ist auf Katastrophen unvorbereitet
DRK-Präsidentin warnt: Deutschland ist auf Katastrophen unvorbereitet
Deutschland auf große Notfälle schlecht vorbereitet
Deutschland ist laut der Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, weiterhin unzureichend auf großflächige Krisenszenarien vorbereitet. Sie warnt, dass es im Land an ausreichenden Ausbildungsplätzen 2024 für den Ernstfall fehle, und fordert nun eine bessere Schulung der Bevölkerung sowie eine höhere Bewerbung für Erste-Hilfe-Kurse. Die DRK-Präsidentin setzt sich für eine flächendeckende Ausbildung in Erster Hilfe und Grundversorgung ein. Zu ihren Vorschlägen gehören verpflichtende zweistündige Kurse in Wiederbelebung ab der 7. Klasse. Zudem empfiehlt sie allen Erwachsenen, einen Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren, der auch Techniken zum Selbstschutz vermittelt.
Neben der Ausbildung betont sie die Bedeutung von Notvorräten in Privathaushalten. Die DRK-Präsidentin rät, mindestens für drei Tage – besser für zwei Wochen – ausreichend Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel und Medikamente vorrätig zu halten. Praktische Utensilien wie eine Kurbeltaschenlampe oder ein Kurbelradio sollten ebenfalls griffbereit sein. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt bereits einen Zehntagevorrat an lebenswichtigen Gütern. Im Krisenfall garantiert der Staat zwar eine Mindestwasserversorgung für 14 Tage, doch Hasselfeldt hält die aktuellen Vorbereitungen für unzureichend.
Die Warnungen zeigen die Lücken in Deutschlands Katastrophenvorsorge auf. Ohne eine breitere Schulung der Bevölkerung und besser ausgestattete Haushalte droht das Land auf große Notfälle unvorbereitet zu sein. Das DRK drängt weiterhin auf mehr Ausbildungsplätze 2025 und praktische Vorsorgemaßnahmen.
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