Welt-Nutella-Tag: Warum die Butter-Debatte Fans spaltet wie nie zuvor
Jedes Jahr am 5. Februar feiern Fans weltweit den Welt-Nutella-Tag. Doch was als spontane Idee einer begeisterten Anhängerin begann, hat nichts mit einer Marketingstrategie des Herstellers zu tun. Selbst unter eingefleischten Liebhabern sorgt jedoch eine Frage immer wieder für hitzige Diskussionen: Geht Butter in die Nutella – oder nicht?
Die Tradition des Welt-Nutella-Tags geht auf eine engagierte Fanin zurück, nicht auf das Unternehmen selbst. Mittlerweile ist daraus ein jährliches Fest für alle geworden, die die Schoko-Haselnuss-Creme lieben.
Bei der Zubereitung scheiden sich die Geister. Simone Meier löffelt die Creme am liebsten pur, gibt aber zu: Auf Brot schmeckt sie mit einer dünnen Schicht Butter noch besser. Nina Stiefel geht weiter und besteht auf eine dicke Butterbasis, bevor die Nutella daraufkommt. Corina Mühle pflichtet ihr bei – Butter verhindere, dass das Brot austrockne.
Andere wie Philipp Reich und Peter Blunschi lehnen die Idee kategorisch ab. Reich findet Nutella perfekt, so wie sie ist, während Blunschi Butter als absolute Geschmackssünde betrachtet. Nadine Sommerhalder und Niklas Helbling hingegen argumentieren, dass Butter die Creme süßer mache – fast wie Milchschokolade. Selbst in den sozialen Medien wird gestritten: Erst kürzlich postete ein Reddit-Nutzer ein Foto, auf dem Nutella zwischen Brot und Butter liegt.
Der Welt-Nutella-Tag eint die Fans – doch der Butter-Streit bleibt unentschieden. Die einen schwören auf die Kombination für extra Sämigkeit, die anderen bestehen darauf, dass die Creme keiner Verbesserung bedarf. Die Debatte ist so lebendig wie das Fest selbst.






