30 April 2026, 18:28

Mordprozess: Angeklagter gesteht Messerattacke auf seine Frau mit 32 Stichwunden

Diagramm, das die Mordquote nach Alter des Täters und Waffengebrauch von 1976 bis 2004 zeigt, mit zusätzlichem erklärendem Text.

Aussage im Mordprozess: Angeklagter berichtet von Angriff - Mordprozess: Angeklagter gesteht Messerattacke auf seine Frau mit 32 Stichwunden

Ein Mann, der wegen Mordes vor Gericht steht, hat eingeräumt, seine Frau mit einem Küchenmesser erstochen zu haben. Bei dem Vorfall erlitt das Opfer 32 Stichwunden im Oberkörper, während der Angeklagte eine schwere Bauchverletzung davontrug.

Das Paar hatte sich vor der Tat über eine geplante Reise in die Niederlande gestritten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, nicht akzeptieren zu können, dass seine Frau den Kontakt zu Freunden und Familie aufrechterhielt.

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Nach der Messerattacke fügte sich der Angeklagte selbst leichte Verletzungen zu. Später behauptete er gegenüber der Polizei, seine Frau habe ihn zuerst angegriffen. Die Ermittler gingen zunächst davon aus, dass seine schwere Bauchverletzung auf einen Suizidversuch zurückging.

Der Angeklagte alarmierte den Notruf, nachdem er wieder zu Bewusstsein gekommen war. Als die Beamten eintrafen, fanden sie ihn neben seiner toten Frau liegend vor.

Die Verhandlung geht weiter, während die Staatsanwaltschaft die Behauptung des Angeklagten, aus Notwehr gehandelt zu haben, infrage stellt. Im Mittelpunkt des Falls stehen die Ereignisse, die zum tödlichen Messerangriff führten, sowie das Ausmaß der Verletzungen des Opfers.

Quelle