21 March 2026, 08:22

Königsforst-Marathon 2026: Neun Rekorde und unvergessliche Siege in Königswinter

Gruppe von Menschen, die einen Marathon auf einer von Bäumen gesäumten Straße unter einem klaren blauen Himmel laufen.

Königsforst-Marathon 2026: Neun Rekorde und unvergessliche Siege in Königswinter

Der 52. Königsforst-Marathon fand am 15. März 2026 in Königswinter statt

Über 1.200 Läuferinnen und Läufer gingen bei der 52. Auflage des Königsforst-Marathons in Königswinter an den Start und traten in verschiedenen Distanzen gegeneinander an. Unterstützt wurden sie von mehr als 200 Ehrenamtlichen und lokalen Organisationen. Das Event war geprägt von zahlreichen Rekordläufen, insbesondere im Marathon und Halbmarathon.

Insgesamt 1.247 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich in diesem Jahr der Herausforderung. Joanna Tallmann setzte mit einer Zeit von 2:51:12 Stunden einen neuen Streckenrekord im Marathon. Beim Ultramarathon über 63,3 Kilometer sicherte sich Frank Merrbach in 4:05:37 Stunden den Sieg.

Auch Jonathan Dahlke sorgte für Schlagzeilen, indem er den Halbmarathon-Rekord auf 64:52 Minuten verbesserte. Der jüngste Sieger des Tages war der 16-jährige Max Noddeland, der den Halbmarathon für sich entschied. Gleichzeitig wurde die 79-jährige Brigitte Nittel zur ältesten weiblichen Siegerin in derselben Disziplin.

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Neun neue Altersgruppenrekorde wurden zudem beim Marathon aufgestellt. Jede Rekordbrecherin und jeder Rekordbrecher erhielt als Belohnung ein Preisgeld von 250 Euro sowie einen garantierten Startplatz für das nächste Jahr. Dank engagierter Sponsoren und Verpflegungsstationen verlief die Veranstaltung reibungslos und trug maßgeblich zu ihrem Erfolg bei.

Der Königsforst-Marathon 2026 bot packende Wettkämpfe und historische Leistungen. Die rekordverdächtigen Zeiten und die Siege in verschiedenen Altersgruppen unterstreichen die wachsende Bedeutung des Events. Nun blicken Organisatoren und Teilnehmer gespannt auf die nächste Auflage – mit bereits sicheren Startplätzen für die besten Athletinnen und Athleten.

Quelle