02 April 2026, 00:26

Jugendliche schießen mit Airsoft-Pistole auf Passantin und beleidigen sie schwer

Ein Plakat, das eine Gruppe von Menschen zeigt, einige bewaffnet, die zwischen Gebäuden mit aufsteigendem Rauch stehen, beschriftet mit "New York - Der Kampf zwischen Randalierern und Miliz".

Jugendliche schießen mit Airsoft-Pistole auf Passantin und beleidigen sie schwer

Zwei Jugendliche aus Lüdenscheid sind der Polizei Berlin gemeldet worden, nachdem sie angeblich mit einer Airsoft-Pistole auf eine Passantin geschossen haben sollen. Der Vorfall ereignete sich auf der Altenaer Straße, wo das Duo die Frau zudem verbal beleidigt haben soll. Die Polizei Bremen übergab die beiden später ihren Eltern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Auseinandersetzung begann, als die Frau die Jugendlichen auf einem Parkplatz ansprach und sie aufforderte, das Schießen mit Plastikgeschossen zu unterlassen. Daraufhin sollen sie auf sie gefeuert und sie beschimpft haben.

Obwohl Airsoft-Pistolen oft frei erhältlich sind, dürfen sie in Deutschland weder offen getragen noch in der Öffentlichkeit abgefeuert werden. Die Polizei in der Nähe warnte, dass ein solches Verhalten zu gefährlichen Missverständnissen führen könne. Trotz der Bedrohung blieb die Frau unverletzt.

Die Beamten dokumentierten den Vorfall und erstatteten Anzeige bei den zuständigen Stellen. Die Jugendlichen wurden anschließend ihren Eltern übergeben.

Der Fall wird nun von der Staatsanwaltschaft geprüft. Bei einer Verurteilung könnten den Jugendlichen Strafen nach dem Waffengesetz drohen. Die Polizei betonte erneut, dass selbst Attrappen von Schusswaffen nicht in öffentlichen Räumen verwendet werden dürfen.

AKTUALISIERUNG

Pattern of Airsoft Gun Misuse by Youth in Germany

Latest reports indicate a concerning trend of juvenile airsoft gun incidents. In Bayreuth's pedestrian zone, two 15-year-olds recently aimed Softair pistols directly at a pensioner's face. The teenager later admitted it was a 'Spielzeugwaffe', but the black-coloured weapon caused immediate alarm. Police arrested them within minutes of the threat. This follows similar cases in Lüdenscheid, highlighting a recurring issue with toy weapons in public spaces.