Jugendfeuerwehr Werne wächst 2025 mit Rekordzahlen und neuen Qualifikationen
Walburga HornigJugendfeuerwehr Werne wächst 2025 mit Rekordzahlen und neuen Qualifikationen
Die Jugendfeuerwehr Werne verzeichnet 2025 stetiges Wachstum
2025 konnte die Jugendfeuerwehr Werne einen kontinuierlichen Zuwachs verzeichnen: Neue Mitglieder stießen dazu, bestehende absolvierten wichtige Qualifikationen, und die Gruppe profitierte von starker Unterstützung aus der Gemeinde. Mittlerweile zählt sie 32 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer und hat ihr Ausbildungsangebot im Laufe des Jahres deutlich ausgebaut.
Im vergangenen Jahr begrüßte die Jugendfeuerwehr elf neue Mitglieder – darunter vier Mädchen –, sodass die Gesamtzahl nun bei 32 liegt. Weitere 15 Jugendliche stehen auf der Warteliste und zeigen großes Interesse an einem Beitritt. Fünf der älteren Mitglieder wechselten in die aktive Einsatzabteilung, vier weitere werden 2026 zur Löschgruppe 1 übertreten.
Die Gruppe erreichte 2025 mehrere Meilensteine: Drei Jugendliche erwarben die Jugendflamme Stufe 1, sechs absolvierten die anspruchsvollere Stufe 3. Zudem legte die gesamte Mannschaft erfolgreich die Leistungsspange ab – ein Beleg für ihr Können und ihre Teamfähigkeit.
Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit prägten das Jahr maßgeblich. Das Team veranstaltete 18 Übungsabende, nahm an vier Kreisveranstaltungen teil und engagierte sich bei acht Aktionen zur Öffentlichkeitsarbeit. Unterstützt wurden die Jugendlichen dabei von einer Spende der Volksbank, die neue Poloshirts für die Mitglieder finanzierte.
Für 2026 hat sich die Jugendfeuerwehr ehrgeizige Ziele gesetzt: Die Mitgliedszahl soll auf 40 steigen. Zudem ist die Gründung einer Kinderfeuerwehr geplant, um noch jüngere Teilnehmer zu gewinnen. Im gesamten Kreis Unna gibt es derzeit 15 Jugendfeuerwehren – die Gruppe aus Werne hebt sich dabei durch ihr strukturiertes Wachstum und ihr Engagement in der Gemeinde besonders hervor.
Fazit: Gestärkte Reihen, gestiegene Kompetenz Die Jugendfeuerwehr Werne hat 2025 ihre Mannschaft und ihre Fähigkeiten weiter ausgebaut. Mit neuen Mitgliedern, Qualifikationen und Rückhalt aus der Bevölkerung ist sie auf einem guten Weg, ihre Ziele für 2026 zu erreichen. Durch kontinuierliche Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit bereitet sie die nächste Generation von Feuerwehrleuten optimal auf den aktiven Dienst vor.






