Helene Fischers "Rausch"-Tour startet mit Verletzungspause und verschobenem Bremen-Konzert
Edmund HeckerHelene Fischers "Rausch"-Tour startet mit Verletzungspause und verschobenem Bremen-Konzert
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Comeback-Tournee startet mit unerwarteter Verzögerung. Die deutsche Popikone hat sich bei den Proben verletzt, wodurch die Premiere in Bremen verschoben werden musste. Statt eines Konzerts fanden Fans am ÖVB-Arena nur Schließungshinweise vor.
Der Tourauftakt war für den 4. April 2023 in der Bremer ÖVB-Arena geplant. Die Crew hatte die Location bereits vorbereitet – zurück blieben Dutzende ungenutzte Nähmaschinen und Bühnenausstattungen. Doch nur wenige Tage vor dem Auftritt zog sich Fischer bei einer akrobatischen Übung mindestens eine Rippenfraktur zu.
Ärzte ordneten umgehend Schonung an, sodass der geplante Start unmöglich wurde. Der Veranstalter Live Nation brachte handschriftliche Mitteilungen an den Arenatüren an, um die enttäuschten Fans über die Absage zu informieren. Die Premiere wurde kurzerhand nach Hamburg verlegt – der neue Termin ist nun der 11. April.
Fischer hat versprochen, nach Bremen zurückzukehren: Das ausgefallene Konzert soll am 10. Mai nachgeholt werden. Die "Rausch"-Tournee mit 71 Shows für 700.000 Ticketinhaber beginnt nun in Hamburg und läuft anschließend wie ursprünglich geplant weiter.
Durch die Verletzung verzögert sich der Tourstart um eine Woche, das Bremer Konzert findet erst im Mai statt. Fischers Team versichert den Fans, dass alle anderen Termine unverändert bleiben. Ob weitere Anpassungen nötig werden, hängt von der Genesung der Sängerin ab.






