18 April 2026, 18:23

Dringender Rückruf: Tiefkühl-Bratwürste in neun Bundesländern belastet

Ein Display-Regal voller verschiedener gefrorener Fleischwaren in Plastikbehältern, jeweils mit einem Preisschild beschriftet.

Dringender Rückruf: Tiefkühl-Bratwürste in neun Bundesländern belastet

Dringender Rückruf: Tiefkühl-Bratwürste in neun Bundesländern wegen bakterieller Verunreinigung betroffen

Die Firma Monolith Frost GmbH hat ihre "Dicke Bratwurst, 1.000 g" dringend aus dem Verkehr gezogen, nachdem Tests eine bakterielle Belastung nachgewiesen hatten. Kunden werden aufgefordert, die betroffene Charge keinesfalls zu verzehren. Das Unternehmen betont, dass die Sicherheit der Verbraucher oberste Priorität habe.

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Betroffen ist die "Dicke Bratwurst, tiefgekühlt" in 1.000-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19. Januar 2026. Das Produkt wurde in folgenden Bundesländern vertrieben: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen.

Kunden, die die Ware gekauft haben, können sie ohne Vorlage des Kassenbons in jedem Geschäft zurückgeben und erhalten den vollen Kaufpreis erstattet. Für Rückfragen steht eine Hotline unter der Nummer 0800 66 66 548 bereit.

Der Verzehr der belasteten Würste kann zu schweren gesundheitlichen Beschwerden führen. Mögliche Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe und Bauchschmerzen. Bei manchen Personen können zudem Müdigkeit, Schwäche, Appetitlosigkeit, Fieber oder Schüttelfrost auftreten. Die Beschwerden können bereits nach wenigen Stunden oder erst nach bis zu zwei Tagen einsetzen.

Welche Bakterien genau in dem Produkt nachgewiesen wurden, gab das Unternehmen nicht bekannt. Monolith Frost GmbH entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und versicherte, dass das Wohl der Kunden an erster Stelle stehe.

Der Rückruf betrifft ausschließlich eine bestimmte Charge der tiefgekühlten Bratwürste mit dem Haltbarkeitsdatum Januar 2026. Verbraucher in den betroffenen Regionen werden aufgefordert, ihre Gefrierfächer zu überprüfen und das Produkt gegebenenfalls zurückzugeben. Das Unternehmen beobachtet die Situation weiter und bietet über die Hotline Unterstützung sowie Erstattungen an.

Quelle