Batteriezellenproduktion - 170 Millionen Euro für Transformationsprojekte in Kohleregionen im Rahmen des Bundesförderprogramms STARK
Batteriezellenproduktion - 170 Millionen Euro für Transformationsprojekte in Kohleregionen im Rahmen des Bundesförderprogramms STARK
Batteriezellenproduktion – 170 Millionen Euro für Transformationsprojekte in Kohleregionen im Rahmen des Bundesförderprogramms STARK
Batteriezellenproduktion – 170 Millionen Euro für Transformationsprojekte in Kohleregionen im Rahmen des Bundesförderprogramms STARK
- Dezember 2025, 14:12 Uhr
Die Bundesregierung investiert rund 170 Millionen Euro in ehemalige Kohlereviere, um die Produktion von Batteriezellen und anderen Schlüsseltechnologien voranzutreiben. Die Mittel fließen im Rahmen des ausgeweiteten Förderprogramms STARK in sieben Großprojekte in den Braunkohleregionen Rheinland, Mitteldeutschland und der Lausitz.
Ziel der Initiative ist es, aus den früheren Kohlezentren Standorte für grüne Industrie zu machen. Gefördert werden sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen wie Volkswagen, Mercedes-Benz und Partner des schwedischen Batterieherstellers Northvolt.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die ersten Vorhaben im Rahmen des STARK-Programms 2024 bewilligt. Dazu gehören Recyclinganlagen für Batterien, die Produktion von Lithiumsalzen für Akkus sowie Energiespeichersysteme auf Basis von Natriumchlorid. Zudem werden der Bau von Gigafactories, Pilotproduktionslinien und die Qualifizierung von Fachkräften unterstützt.
Zu den geförderten Unternehmen zählen globale Konzerne ebenso wie regionale Zulieferer. Volkswagen und Stellantis errichten Zellenwerke in Salzgitter und Brandenburg, während Mercedes-Benz seine Batterie-Pilotprojekte ausbaut. Varta skaliert die Zellenproduktion, und Recyclinginitiativen werden unter anderem von Accurec vorangetrieben. Die Landesregierungen in Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben bei der Standortauswahl und der Unternehmensplanung mitgewirkt.
Die 170 Millionen Euro an öffentlichen Fördergeldern sollen private Investitionen in Höhe von rund 600 Millionen Euro mobilisieren. Damit entstehen voraussichtlich etwa 600 direkte Industriearbeitsplätze sowie bis zu 3.000 weitere Jobs in vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten. Regionalpolitiker begrüßen den Schritt: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff nannte das neue Werk von AMG Lithium in Bitterfeld-Wolfen ein „Leuchtturmprojekt“ für die Zukunftsfähigkeit des mitteldeutschen Reviers.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst betonte die Bedeutung von Transformationstechnologien für das Rheinische Revier und das Ruhrgebiet. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies verwies auf klimaneutrale Produktionsfortschritte in Wilhelmshaven-Friesland. Bundesministerin Katherina Reiche bezeichnete den Wandel als Chance, die industrielle Resilienz zu stärken und Deutschlands Abhängigkeit von importierter Technologie zu verringern.
Die bewilligten Projekte gehen nun in die Umsetzungsphase; der Bau und die Hochskalierung der Anlagen sollen zeitnah beginnen. Im Fokus stehen Batterieproduktion, Recycling und der Aufbau von Lieferketten in den drei ehemaligen Kohleregionen.
Bis 2025 soll die Initiative neue Industriekapazitäten schaffen, langfristige Arbeitsplätze sichern und Deutschlands Position in der Batterietechnologie festigen.
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