19 March 2026, 14:32

5.000 Menschen feiern in Köln-Mülheim das Ende des Ramadan mit gemeinsamem Iftar

Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern vor einem sitzenden Publikum während einer Zeremonie, einige tragen Kappen und Kränze, andere klatschen, mit Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und bewölktem Himmel im Hintergrund.

5.000 Menschen feiern in Köln-Mülheim das Ende des Ramadan mit gemeinsamem Iftar

Der islamische Fastenmonat Ramadan endet heute. In Köln-Mülheim kamen rund 5.000 Menschen zu einem großen gemeinsamen Festmahl, dem Iftar, zusammen, um das Fasten zu brechen und den Anlass zu feiern.

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Die Veranstaltung fand entlang der Keupstraße statt, wo sich die Tische über 300 Meter erstreckten. Organisiert von der Initiative Keupstraße, war jeder willkommen – unabhängig von Glaubensrichtung oder Herkunft. Die offene Einladung stand für Toleranz und Vielfalt.

Ähnliche Treffen gab es in Köln bereits in den vergangenen Jahren. 2023 versammelte ein interreligiöser Iftar im Rheinpark etwa 5.000 Teilnehmer. Im Vorjahr kamen über 4.000 Menschen zum Tanzbrunnen, um gemeinsam zu essen. Diese Veranstaltungen, unterstützt von Gruppen wie Köln interkulturell und der Stadt selbst, fördern das Verständnis zwischen Muslimen, Christen, Juden und anderen.

Das Ende des Ramadan leitet zugleich das dreitägige Fest Eid al-Fitr ein. Die Feierlichkeiten beginnen am Freitagabend und setzen den Geist von Gemeinschaft und Besinnung fort.

Der Iftar in Köln-Mülheim unterstrich die Tradition der Stadt, Menschen zusammenzubringen. Mit dem nahenden Eid al-Fitr wird das Gefühl von Einheit und gemeinsamem Feiern weitergetragen. Solche Veranstaltungen stärken Kölns Ruf als Ort des Dialogs zwischen vielfältigen Gemeinschaften.

Quelle