31 March 2026, 12:32

WM 2026 startet mit Rekord-Austragungsorten und Telekom-Kampagne mit Thomas Müller

Eine große Menschenmenge versammelt sich vor einem eingezäunten Fußballfeld, wobei einige auf Stühlen sitzen und andere stehen, vor einem Hügel und einem klaren blauen Himmel während der Afrikameisterschaft 2019.

WM 2026 startet mit Rekord-Austragungsorten und Telekom-Kampagne mit Thomas Müller

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 beginnt am 11. Juni mit Spielen in den USA, Mexiko und Kanada. Sechzehn Städte, darunter Mexiko-Stadt, Toronto und New York/New Jersey, werden als Austragungsorte fungieren – das Finale findet im letzteren statt. Unterdessen hat die Telekom eine große Kampagne mit dem deutschen Fußballstar Thomas Müller gestartet, um die Turnierrege in die Wohnzimmer des Landes zu bringen.

Das Turnier 2026 ist das erste, das von drei Nationen gemeinsam ausgerichtet wird. Das Eröffnungsspiel steigt im Estadio Azteca in Mexiko-Stadt, während das Finale in New York/New Jersey geplant ist. Weitere Spielorte sind Toronto, San Francisco und zwölf weitere Städte.

Die von der Hamburger Agentur 0171 entwickelte Telekom-Kampagne steht ganz im Zeichen Müllers. Der erste Spot zeigt den Spieler in einer Berghütte, umgeben von Fans aus aller Welt, die das Event feiern. Die Kampagne startete offiziell am 2. April und wird in drei Phasen umgesetzt.

Das Unternehmen verspricht, alle Spiele live auf Magenta TV zu übertragen – darunter 44 Partien exklusiv. Die digitale Mediensteuerung übernimmt Emetriq, während Mindshare für die Medienplanung zuständig ist. Auch andere Marken wie Coca-Cola und Pepsi haben bereits eigene WM-Promotionen lanciert.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mit dem Turnierstart im Juni 2026 zielt die Telekom-Kampagne darauf ab, das WM-Erlebnis direkt zu den Zuschauern nach Hause zu bringen. Sämtliche Spiele werden auf Magenta TV zu sehen sein, sodass Fans keine Minute verpassen. Gleichzeitig buhlen große Marken mit eigenen Marketingaktionen um die Aufmerksamkeit der Fans.

Quelle