05 April 2026, 02:23

Willicher Delegation startet kulturellen Austausch in japanischer Partnerstadt Marugame

Eine Gruppe von Menschen in traditioneller Kleidung steht im Freien in Kyoto, einige tragen Masken und halten Holzstöcke, mit Stühlen, Bannern und einem Zelt im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Willicher Delegation startet kulturellen Austausch in japanischer Partnerstadt Marugame

Eine kleine Delegation aus Willich, Deutschland, ist zu einem kulturellen Austauschbesuch in Marugame, Japan, eingetroffen. Die Reise, die auf Einladung des Bürgervereins von Marugame organisiert wurde, umfasste Bürgermeister Christian Pakusch, Yasuo Inadome und Birgit von Billerbeck. Ihre Anreise begann früh: Die Abfahrt aus Willich erfolgte am ersten Tag um 8:30 Uhr.

Die Gruppe landete am folgenden Morgen um 11:00 Uhr Ortszeit in Osaka. Bei ihrer Ankunft wurden sie herzlich von Kawata und Tanimoto empfangen, die sie mit Takoyaki, einem traditionellen japanischen Snack, bewirteten. Nach einer vierstündigen Fahrt, die einen kurzen Stopp an der ikonischen Brücke Kobes einschloss, erreichte die Delegation um 17:00 Uhr Marugame.

Kurz nach ihrer Ankunft fand eine offizielle Begrüßungszeremonie statt. Die Veranstaltung umfasste Grußworte, Vorstellungsrunden und einen Vortrag von Yasuo Inadome. Ein Drachentanz rundete die Feierlichkeiten ab und verlieh dem Anlass eine kulturelle Note.

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Anschließend lernten die Delegationsmitglieder ihre Gastfamilien kennen, bei denen sie für drei Tage zu Gast sein werden. Auf dem Programm stehen ein Empfang mit dem Bürgermeister von Marugame sowie ein Besuch an einer örtlichen Mittelschule. Mit einer Einwohnerzahl von 143.185 im Jahr 2026 bietet die Stadt den Besuchern eine Mischung aus Tradition und modernem Leben.

Der Besuch vertieft die Beziehungen zwischen Willich und Marugame und folgt der Einladung des örtlichen Bürgervereins. In den kommenden Tagen wird die Delegation an kulturellen Austauschprogrammen, Schulbesuchen und offiziellen Treffen teilnehmen. Ziel des Aufenthalts ist es, Freundschaft und Verständnis zwischen den beiden Gemeinden zu fördern.

Quelle