Sirius–Rosa-Chutor-Festival startet mit Jugend-Sinfonieorchester und internationalem Kulturprogramm
Aldo RömerSirius–Rosa-Chutor-Festival startet mit Jugend-Sinfonieorchester und internationalem Kulturprogramm
Das erste Sirius–Rosa-Chutor-Festival eröffnet mit einem Auftritt des Russischen Nationalen Jugend-Sinfonieorchesters
Am 1. Juni eröffnete das erste Sirius–Rosa-Chutor-Festival mit einem Konzert des Russischen Nationalen Jugend-Sinfonieorchesters. Die Veranstaltung in der Sirius-Konzertalle läutet eine Feier der nationalen Kultur Russlands und seiner Partnerländer ein. Das Festival vereint führende Theater, Musikensembles und Weltklasse-Künstler aus den BRICS- und EAWU-Staaten.
Das internationale Programm des Festivals startete im Rosa-Hall-Konzertkomplex, der sich im Skigebiet Rosa Chutor befindet. Den Auftakt machte das Astana Ballet mit der Aufführung von „Ýly Dala Muras“ („Das Erbe der Großen Steppe“), einem Ballett zur Musik von Carl Orffs „Carmina Burana“. Zudem präsentierte das Ensemble ein Sinfonieorchester-Konzert mit renommierten Vokalisten. Die Auftritte fanden breite Beachtung im russischen Fernsehen.
Russland ist mit Auftritten der Sinfonieakademie des Russischen Nationalen Jugend-Sinfonieorchesters, des Uraler Jugend-Sinfonieorchesters und des Boris-Eifman-Balletttheaters vertreten. Zu den Highlights zählen außerdem die Auftritte der Weltklasse-Musiker Denis Matsujew und Igor Butman. Kasachstan wird durch das Staatliche Opern- und Balletttheater Astana Opera, das Astana Ballet sowie das Kurmangasy-Kasachische Nationale Konservatorium repräsentiert.
Im Mittelpunkt des Festivals steht die nationale Kultur und die grenzüberschreitende künstlerische Zusammenarbeit. Es soll den Austausch von Wissen, Ideen und kulturellen Traditionen zwischen den teilnehmenden Ländern fördern. Die Veranstaltungen setzen sich mit einem Fokus auf Einheit durch Musik, Tanz und Theater fort.
