Said El Mala kehrt nach kurzem A-Nationalteam-Gastspiel zur U21 zurück
Aldo RömerSaid El Mala kehrt nach kurzem A-Nationalteam-Gastspiel zur U21 zurück
Said El Mala, der 20-jährige rechte Außenverteidiger, hat die deutsche A-Nationalmannschaft nach seiner ersten Nominierung im März 2026 wieder verlassen. Sein kurzer Einsatz im Kader folgte auf die Sperre von Karim Adeyemi für das WM-Qualifikationsspiel gegen Luxemburg. Der junge Abwehrspieler kehrt nun zur U21 zurück, die sich auf ihr EM-Qualifikationsspiel vorbereitet.
El Mala, 2005 als Sohn marokkanischer Eltern geboren, gab unter Bundestrainer Julian Nagelsmann sein Debüt in der A-Nationalmannschaft. Sein schneller Aufstieg umfasste Stationen bei SC Freiburg II, 1. FC Heidenheim und dem VfB Stuttgart, wo er sich als Stammkraft auf der rechten Abwehrseite etablierte. Bis Anfang 2026 hatte er bereits 25 Bundesliga-Einsätze absolviert und drei Tore erzielt.
Nagelsmann hatte zuvor angekündigt, dass El Mala nach dem Spiel gegen Luxemburg wieder zur U21 stoßen würde. Obwohl der Spieler im Training überzeugte, kam er beim 2:0-Sieg der Deutschen nicht zum Einsatz. Unterdessen bleibt Assan Ouédraogo für das entscheidende Qualifikationsspiel gegen die Slowakei am Montag in Leipzig im Kader der A-Nationalmannschaft.
Die U21 bereitet sich unterdessen auf ihr eigenes EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien am Dienstag vor. El Mala, der 2023 sein Debüt für die deutsche U19 gab, konzentriert sich nun wieder auf den Nachwuchsbereich. Die A-Nationalmannschaft strebt mit einem Sieg gegen die Slowakei die direkte WM-Qualifikation an. Ouédraogo könnte in der Partie sein 21. Länderspiel bestreiten, während El Mala seine Rolle in der U21 wieder aufnimmt. Trotz des kurzen Gastspiels in der A-Nationalmannschaft markiert die Erfahrung einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung unter Nagelsmann.






