Rote Karte und Tor in der 92. Minute: Köln weiterhin sieglos in sechster Partie
Rote Karte und Tor in der 92. Minute: Köln weiterhin sieglos in sechster Partie
Rote Karte und Tor in der 92. Minute: Köln bleibt auch im sechsten Spiel sieglos
Teaser: Der 1. FC Köln hat eine bittere 0:1-Heimniederlage gegen Union Berlin kassiert und bleibt damit zum sechsten Mal in Folge ohne Sieg. András Schafer erzielte den späten Siegtreffer in der 92. Minute nach einer Ecke. Köln spielte zu diesem Zeitpunkt bereits in Unterzahl, da Rav van den Berg in der 82. Minute des Feldes verwiesen worden war. Trotz der Niederlage geht der FC mit 16 Punkten und einem Fünf-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsränge in die Winterpause. | Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt – auf unserer Website News
21. Dezember 2025, 10:02 Uhr
Schlagwörter: Sport, Fußball
Artikel: Der 1. FC Köln hat in seinem letzten Spiel vor der Winterpause eine weitere Niederlage einstecken müssen: Mit 0:1 unterlag die Mannschaft gegen Union Berlin und bleibt damit bereits zum sechsten Mal in Folge ohne Sieg. Die Niederlage erhöht den Druck auf den Verein, der nun nur noch fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone hat.
Obwohl der FC Köln mit über 60 Prozent Ballbesitz und 13 Torschüssen die Partie dominierte, gelang es dem Team nicht, ein Tor zu erzielen. Ein spätes Tor von András Schafer in der 92. Minute besiegelte schließlich die Niederlage und verstärkte die Frustration bei den Hausherren.
Den entscheidenden Wendepunkt gab es in der 82. Minute, als Kölns Abwehrspieler Rav van den Berg die Rote Karte sah. Seine Platzverweisung zwang die Mannschaft, mit zehn Mann weiterzuspielen – und machte es noch schwieriger, die Abwehr von Union Berlin zu knacken.
András Schafer nutzte die Überzahl aus und köpfte in der Nachspielzeit eine Ecke zum 1:0-Sieg für die Gäste ein. Die Spieler und das Trainerteam des FC Köln mussten sich nach dem Spiel mit verpassten Chancen auseinandersetzen. Verteidiger Dominique Heintz räumte ein, dass individuelle Fehler die Partie gekostet hätten. Nach dem Abpfiff gab Cheftrainer Lukas Kwasniok die aktuellen Schwierigkeiten des Teams zu und betonte, dass der FC Köln nun mitten im Abstiegskampf stecke. Er rief die Fans zur Geduld auf und versprach trotz der momentanen Probleme ein besseres Jahr 2026. Sportdirektor Thomas Kessler schloss sich dieser Einschätzung an und forderte eine nüchterne Analyse der Schwächen der Mannschaft.
Mit 16 Punkten aus 17 Spielen geht der 1. FC Köln als 14. in die Winterpause. Die nächsten beiden Partien werden harte Prüfungen: Zunächst steht ein Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim an, gefolgt von einem Heimspiel gegen den FC Bayern München.
Die Niederlage lässt dem Team im Rückrundenstart kaum Spielraum für Fehler. Gegen Heidenheim und Bayern München wird eine sofortige Leistungssteigerung nötig sein, um nicht in die Abstiegszone abzurutschen. Für den FC Köln beginnt nun eine entscheidende Phase, in der es gilt, die Wende zu schaffen.
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