Neukirchen-Vluyn startet mit kreativen Radtouren ins elfte "Stadtradeln"
Aldo RömerNeukirchen-Vluyn startet mit kreativen Radtouren ins elfte "Stadtradeln"
Neukirchen-Vluyn bereitet sich auf die elfte Auflage des „Stadtradeln“-Wettbewerbs im Kreis Wesel vor
Die Stadt Neukirchen-Vluyn macht sich für eine weitere Runde des „Stadtradeln“-Wettbewerbs bereit, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal im Kreis Wesel stattfindet. Im vergangenen Jahr belegte die Gemeinde den vierten Platz – die Bürger:innen radelten gemeinsam beeindruckende 203.810 Kilometer. Diesmal setzen lokale Verantwortliche und politische Gruppen auf thematische Fahrten, um die Beteiligung noch weiter zu steigern.
Der Wettbewerb erfreut sich großer Unterstützung durch Kommunalpolitiker und Parteien. Bürgermeister Dirk Schauenberg ruft alle Bürger:innen zur Teilnahme auf und hofft, die Stadt in der Rangliste noch weiter nach oben zu bringen. Guido Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, stockte unterdessen seine private Spende auf 1.500 Euro auf – beeindruckt vom Gemeinschaftsgeist und Engagement der Bevölkerung.
Um die Dynamik aufrechtzuerhalten, sind mehrere thematische Touren geplant: Den Auftakt macht die CDU-Fraktion am Samstag, 16. Mai, um 15 Uhr mit einer „Hof-Tour mit regionalem Marketing“. Zwei Tage später, am Montag, 18. Mai, um 11 Uhr, führt die Grüne Partei eine „Tour der Spielplätze“ an. Die SPD folgt am Dienstag, 19. Mai, um 18 Uhr mit einer „Diskussionsfahrt“. Den Abschluss bildet am Samstag, 30. Mai, um 14 Uhr die Tour „Radeln durch die Bergbaukultur“.
Auch der Stadtrat beteiligt sich aktiv: Als gemeinsames Team fungieren die Ratsmitglieder als „Stadtradeln“-Vorbilder. Nach dem Wettbewerb werden unter den Teilnehmer:innen kleine Preise verlost, während die engagiertesten Schulteams Spenden für ihre Klassenkassen erhalten.
Seit Beginn des Wettbewerbs gehört Neukirchen-Vluyn zu den Spitzenreitern im Kreis Wesel. Mit thematischen Fahrten, politischer Rückendeckung und Anreizen für Schulen wollen die Organisatoren in diesem Jahr noch mehr Bürger:innen aufs Rad bringen. Die endgültige Platzierung wird zeigen, ob die Stadt in der Rangliste weiter aufsteigen kann.






