10 April 2026, 14:27

Krefeld reformiert Stadtratsausschüsse nach CDU-SPD-Einigung

Ein Plakat mit einem Stadtplan von Spruidel, Deutschland, und begleitendem Text.

Krefeld reformiert Stadtratsausschüsse nach CDU-SPD-Einigung

Der Stadtrat von Krefeld hat nach einer Einigung zwischen CDU und SPD seine Ausschüsse neu strukturiert. Die neue Aufstellung belässt einige Gremien unverändert, führt bei anderen jedoch zentrale Anpassungen ein. Beide Parteien streben eine ausgewogene Besetzung mit jeweils 22 Mitgliedern pro Ausschuss an.

Mehrere Ausschüsse bleiben im Rahmen der Neuregelung unverändert. Dazu zählen der Ausschuss für Kultur, Denkmalschutz und Städtepartnerschaften, der Gemeinsame Ausschuss der Städte Venlo und Krefeld sowie der Prüfungsausschuss. Ebenfalls in ihrer bisherigen Form erhalten bleiben der Wahlprüfungsausschuss, der Haupt- und Petitionsausschuss sowie der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen. Auch der Betriebsausschuss für das Zentrale Gebäudemanagement folgt diesem Muster.

Keine Änderungen gibt es zudem beim Sportausschuss, beim Ausschuss für Schulen und Weiterbildung, im Jugendhilfeausschuss sowie im Ausschuss für Umwelt, Klima, Nachhaltigkeit und Landwirtschaft. Der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Inklusion, Senioren und Integration behält ebenfalls seine bisherige Struktur.

Zu den Neuerungen gehört der Ausschuss für Verwaltung, Wirtschaft und Digitalisierung, der nun wirtschaftliche Themen abdeckt und die Aufgaben der Digitalisierung bündelt. Der Ausschuss für öffentliche Ordnung, Sicherheit, Verkehrssicherheit und Katastrophenschutz wurde als eigenständiges Gremium ausgegliedert. Zudem ersetzt der Ausschuss für Chancengleichheit und Integration den bisherigen Integrationsausschuss.

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Die überarbeitete Ausschussstruktur soll eine faire und konstruktive Zusammenarbeit aller demokratischen Fraktionen fördern. Mit jeweils 22 Mitgliedern pro Gremium haben CDU und SPD einen Rahmen für organisierte Entscheidungsprozesse geschaffen. Die Änderungen treten mit sofortiger Wirkung im Krefelder Stadtrat in Kraft.

Quelle