Inklusionsscheck NRW 2023: Bis zu 2.000 Euro für inklusive Projekte beantragen
Walburga HornigInklusionsscheck NRW 2023: Bis zu 2.000 Euro für inklusive Projekte beantragen
Inklusionsscheck NRW fördert erneut Vereine und Initiativen in Nordrhein-Westfalen
Das Inklusionsscheck-NRW-Programm stellt auch in diesem Jahr wieder Fördergelder für Vereine und gemeinnützige Gruppen in Nordrhein-Westfalen bereit. Organisationen können bis zu 2.000 Euro beantragen, um ihre Angebote inklusiver zu gestalten. Die Bewerbungsfrist für 2023 läuft noch bis zum 30. September.
Die vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales getragene Initiative hat seit ihrem Start im Jahr 2019 bereits über 400 Projekte unterstützt. Allein im vergangenen Jahr wurden 812.000 Euro ausgezahlt – die höchste Summe seit Bestehen des Programms.
Gefördert werden vielfältige Vorhaben, von Festivals und Workshops über Ausstellungen bis hin zu Publikationen. 2022 erhielten etwa zwei Projekte des Vereins Special-Fly e.V. in Viersen eine Förderung: ein Schwimmangebot sowie ein mobiler Snoezelen-Raum, der Menschen mit Behinderungen sensorische Entspannung ermöglicht.
Anträge müssen online über das offizielle Portal des Ministeriums eingereicht werden. Bewerben können sich alle Gruppen, die Barrierefreiheit oder Teilhabe für benachteiligte Menschen verbessern möchten.
Seit 2019 wächst das Inklusionsscheck-NRW-Programm stetig – 2022 war das bisher erfolgreichste Jahr. Die ausgewählten Antragsteller erhalten noch in diesem Jahr Mittel, um ihre inklusiven Angebote auszubauen. Stichtag für die Einreichung bleibt der 30. September.






