El-Faouzi bleibt Schalkes unersetzlicher Mittelfeldmotor – trotz Transfergerüchten
Aldo RömerEl-Faouzi bleibt Schalkes unersetzlicher Mittelfeldmotor – trotz Transfergerüchten
Schalkes Mittelfeldmotor Soufiane El-Faouzi hat sich unter Trainer Miron Muslic zu einer Schlüsselfigur entwickelt. Der Tabellenführer der 2. Bundesliga sicherte sich seine Dienste bis 2029 – und das ohne Ausstiegsklausel im Vertrag. Doch das wachsende Interesse anderer Vereine rückt nun seine Zukunft in den Fokus.
El-Faouzi wechselte von Alemannia Aachen zu Schalke für eine Ablösesumme von 200.000 Euro. Seitdem hat er sich als unermüdlicher Mittelfeldarbeiter etabliert: Im Schnitt legt er pro Spiel 12,5 Kilometer zurück und absolviert 82 Hochintensivsprints pro Partie. In dieser Saison steuerte er zudem drei Vorlagen für seine Mitspieler bei.
Sein Berater Tim Jerat bestätigte kürzlich, dass das Interesse an dem Spieler steigt. Schalkes Sportdirektor Dirk Große Schlarmann wies jedoch Gerüchte über eine Kaufoption in Höhe von acht Millionen Euro zurück und betonte, der Verein habe in möglichen Verhandlungen eine starke Position. El-Faouzi selbst erklärte, er fühle sich bei Schalke wohl und würde einen Wechsel nur in Betracht ziehen, wenn die Umstände passen würden.
Mit Schalke an der Spitze der 2. Bundesliga in der Saison 2025/26 sind seine Leistungen entscheidend. Das Fehlen einer Ausstiegsklausel stärkt zudem die Verhandlungsmacht des Vereins und lässt potenzielle Interessenten mit wenig Spielraum zurück. El-Faouzi bleibt bis 2029 vertraglich gebunden und gibt Schalke damit Planungssicherheit im Mittelfeld. Zwar beobachten andere Klubs die Situation, doch ein Wechsel hinge sowohl von seinem Willen als auch von Schalkes Bedingungen ab. Aktuell liegt sein Fokus darauf, dem Team zu helfen, die Tabellenführung zu verteidigen.






