Dülkens Grundschulen stehen vor großen Veränderungen – Infoabend am 23. Juni
Lia RömerDülkens Grundschulen stehen vor großen Veränderungen – Infoabend am 23. Juni
Öffentliche Informationsveranstaltung zur Zukunft der Dülkener Grundschulen am 23. Juni
Am Dienstag, dem 23. Juni, findet eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Zukunft der Grundschulen in Dülken statt. Bürgerinnen und Bürger haben dort die Möglichkeit, sich über die Pläne der Stadt zu informieren und mit Vertretern der Kommunalverwaltung ins Gespräch zu kommen.
Die Stadt Viersen bereitet sich auf einen steigenden Bedarf im Grundschulbereich vor. Zwar deckt sie derzeit den Bedarf an offenen Ganztagsplätzen ab, doch will sie rechtzeitig für die Zukunft planen. Im Mittelpunkt steht dabei die Nutzung bestehender Gebäude in Dülken, um Unterricht, Ganztagsbetreuung und hochwertige Lernbedingungen zu gewährleisten.
Ein zentraler Baustein der Planung ist das Schulgelände an der Kettelerstraße. Das moderne und großzügig geschnittene Gebäude könnte künftig eine Grundschule mit offenem Ganztagsangebot, eine Mensa sowie zusätzliche Betreuungsangebote beherbergen. Damit soll die Auslastung anderer Grundschulstandorte entlastet und gleichzeitig eine langfristige Bildungs- und Betreuungsversorgung in der Region gesichert werden.
Bürgermeisterstellvertreter Ertunç Deniz betont die Bedeutung von Transparenz und Zusammenarbeit mit den Familien. Er wünscht sich, dass die Bürgerschaft die Entwicklung des Dülkener Schullandschaft aktiv mitgestaltet. Für die derzeitigen Grundschüler in Dülken ergeben sich durch die geplanten Änderungen keine Standortwechsel.
Bei der Veranstaltung am 23. Juni werden die Vorschläge vorgestellt, und die Teilnehmer haben Gelegenheit, Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Pläne zielen darauf ab, den wachsenden Bedarf an Räumlichkeiten, Ganztagsangeboten, Betreuungsplätzen und Schulverpflegung zu decken. Der Standort Kettelerstraße könnte dabei eine Schlüsselrolle einnehmen. Die Stadt hofft, durch die Veranstaltung einen offenen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu fördern.






