04 May 2026, 08:24

Dortmunds spätes Tor und Adeyemis Wutausbruch: Ein Bundesliga-Drama mit Folgen

Ein Mann in einem blauen T-Shirt und Hose steht auf einem Fußballfeld und hält ein Mikrofon in der Hand, während er Spielern Zeichen gibt. Im Hintergrund sind eine Person in einem grünen Kleid, ein Torpfosten und eine Wand zu sehen.

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Der Siegtreffer für die Dortmunder fiel erst in der 89. Minute durch den eingewechselten Maximilian Beier. Die Partie war zudem von einer Kontroverse überschattet, als Karim Adeyemi wütend auf seine Auswechslung reagierte.

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Im Signal Iduna Park blieb es bis in die Schlussminuten torlos. Trainer Niko Kovač griff in der 79. Minute mutig ein und ersetzte Adeyemi durch Stürmer Fábio Silva. Der Angreifer reagierte sichtlich verärgert, warf eine Wasserflasche zu Boden und verließ wütend den Platz.

Kovač bezeichnete den Ausbruch später als „un nötig“ und „inakzeptabel“ für einen Profi. Er betonte, dass jeder Spieler Wechsel akzeptieren und den Teamgeist in den Vordergrund stellen müsse. Trotz des Vorfalls machten gerade die Einwechselspieler den Unterschied: Julian Brandt brachte nach seiner Einwechslung neuen Schwung, während Beiers spätes Tor den Sieg perfekt machte.

Nach dem Spiel lobte Kovač die Qualität seiner Mannschaft und sprach von einem „fantastischen Team voller großartiger Fußballer“. Der knappe Erfolg hält Dortmund in der Bundesliga in starker Form. Adeyemis Reaktion wird voraussichtlich weiter für Gesprächsstoff sorgen – doch Kovač hat klar gemacht, dass solches Verhalten nicht toleriert wird. Das Ergebnis unterstreicht einmal mehr die Bedeutung von Rotation, denn die späten Wechsel erwiesen sich als entscheidend.

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