04 April 2026, 12:23

CSD Wiesbaden 2025: Ein Wochenende voller Protest, Glamour und Familienprogramm

Eine Gruppe von Menschen, die bei der Gay Pride Parade 2018 marschieren, einige mit Musikinstrumenten und Mützen, die eine Regenbogenfahne tragen, gehen eine Straße mit Laternenpfählen, Bäumen, Schuppen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund entlang.

CSD Wiesbaden 2025: Ein Wochenende voller Protest, Glamour und Familienprogramm

Wiesbadens Christopher Street Day (CSD) findet vom 30. Mai bis 1. Juni 2025 statt – ein Wochenende voller Protest, Feiern und Gemeinschaft mit neuen und bewährten Formaten. Die Veranstalter haben ein buntes Programm aus Demonstrationen, Auftritten und familienfreundlichen Angeboten zusammengestellt, um queere Sichtbarkeit und politische Forderungen in den Mittelpunkt zu rücken.

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Den Auftakt macht am Freitag, dem 30. Mai, eine Drag-Show in der KANA Jugendkirche. Künstlerinnen wie Gina Glamour und Chardonnay von Tain sorgen für einen unterhaltsamen Abend voller Glamour und Showeinlagen.

Am Samstag, dem 31. Mai, steht der große CSD-Demonstrationszug auf dem Programm, der am Warmen Damm beginnt und am Rathaus endet. Anders als eine klassische Parade geht es hier um politischen Aktivismus und die Durchsetzung queerer Rechte. Im Anschluss lädt der Kulturpark zu einem Sommerfest mit zwei Bühnen, einem queeren Markt und Live-Auftritten ein – unter anderen von Ela Querfeld, Ildiko Virag und Eden Noel.

Abends verwandelt sich die Schlachthof-Halle ab 22 Uhr bis 3 Uhr morgens in eine inklusive Partyzone mit Musik auf drei Ebenen und einer offenen, einladenden Atmosphäre.

Neu im Programm ist der Familien-Sonntag in der Jugendkirche (ab 11 Uhr). Mit Aktivitäten für Kinder und generationenübergreifenden Angeboten erweitert der CSD sein Spektrum und spricht bewusst alle Altersgruppen an.

Der CSD Wiesbaden 2025 setzt auf eine Mischung aus bewährten und innovativen Formaten, bleibt aber seinem Kernanliegen treu: politisches Engagement für queere Rechte. Das Wochenende verbindet Protest, Unterhaltung und Gemeinschaft – und will so die Sichtbarkeit und Unterstützung queerer Belange in der Region stärken.

Quelle