17 March 2026, 18:27

B236 in Dortmund wird ab März zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Schwarz-weiß-Postkarte des Dresdner Hauptbahnhof Bahnhofs in Dresden, Deutschland, zeigt eine belebte StraßenSzene mit Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen, Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

B236 in Dortmund wird ab März zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Großbaustelle auf der B236 in Dortmund: Umfassende Sanierung startet im März

Ab dem 9. März 2023 beginnen auf der B236 in Dortmund umfangreiche Bauarbeiten im Rahmen eines groß angelegten Erneuerungsprojekts. Die Regionalniederlassung Ruhr von Straßen.NRW wird mit den Arbeiten an den Abschnitten 2 und 3 der Strecke starten. Autofahrer müssen sich in den kommenden Monaten auf erhebliche Veränderungen im Verkehrsfluss und temporäre Sperrungen einstellen.

In der ersten Phase steht die Verbreiterung der Fahrbahn in Richtung Lünen im Fokus. Diese Anpassung ermöglicht später die Umleitung des Verkehrs, wenn die Bauarbeiten auf die Spuren in Richtung Schwerte verlagert werden. Neben den Fahrbahnveränderungen werden auch die Auffahrten und Abfahrten an der Anschlussstelle Dortmund-Derne verkürzt.

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Über die Umgestaltung der Fahrspuren hinaus umfasst das Projekt eine Komplettsanierung des Bauwerks Auf dem Brink sowie den Abriss von vier Brücken: der L657 (Derner Straße), dem Kirchderner Graben, dem Baukamp und dem Flautweg. An ihrer Stelle entstehen neue Brücken. Zudem werden Schilderbrücken erneuert, und die gesamte Anschlussstelle Dortmund-Derne wird für mehrere Wochen vollständig gesperrt.

Zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordost und der Unterführung Am Bellwinkelhof werden die Fahrspuren in beide Richtungen verengt und verschwenkt. Von temporären Sperrungen betroffen sind neben der B236 auch innerstädtische Straßen sowie die U-Bahn-Linie U42 – vor allem nachts und an Wochenenden. Ab dem 9. März tritt ein neues Verkehrsleitsystem in Kraft, um die Einschränkungen zu steuern.

Die Bauarbeiten bringen langfristige Verbesserungen für die B236 mit sich, führen aber kurzfristig zu Behinderungen für Autofahrer und ÖPNV-Nutzer. Vorübergehende Fahrbahnverschwenkungen, verengte Straßen und wiederkehrende Sperrungen bleiben bis zum Abschluss des Projekts bestehen. Fahrzeugführer und Pendler werden aufgefordert, zusätzliche Fahrzeit einzuplanen und sich an die aktualisierte Beschilderung zu halten.

Quelle