28 April 2026, 20:50

Arnsberg führt Meldepflicht für Volkstrauertags-Veranstaltungen ein

Kriegerdenkmal mit Kränzen auf dem Boden, umgeben von städtischen Straßenelementen wie Bänken, Fahrzeugen, Verkehrsampeln, Laternenmasten, Bäumen, Gebäuden und Himmel.

Arnsberg führt Meldepflicht für Volkstrauertags-Veranstaltungen ein

Veranstalter öffentlicher Veranstaltungen in Arnsberg müssen ihre Pläne nun vor dem Volkstrauertag anmelden. Die Stadt hat eine neue Regelung eingeführt, um sicherzustellen, dass alle Gedenkveranstaltungen vor ihrer Durchführung offiziell erfasst werden.

Die Vorschrift gilt für alle öffentlich zugänglichen Veranstaltungen und setzt eine klare Frist für die Einreichung der Unterlagen.

Jede Veranstaltung zum Volkstrauertag muss entweder beim Ordnungs- und Sicherheitsamt der Stadt Arnsberg oder bei der Kreispolizeibehörde Hochsauerland angemeldet werden. Veranstalter haben bis Sonntag, den 9. November, Zeit, das Verfahren abzuschließen.

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Das Anmeldeformular muss zentrale Angaben enthalten: die Namen der Verantwortlichen, Datum, Uhrzeit, Ort und Zweck der Veranstaltung. Die Anträge bedürfen keiner formalen Struktur und können per E-Mail an sicherheit-ordnung@ourwebsite gesendet werden.

Mit der Maßnahme sollen die Behörden einen vollständigen Überblick über öffentliche Zusammenkünfte während der Gedenkfeiern erhalten. Alle Veranstaltungen, die für Teilnehmer offen sind, müssen die genannte Frist einhalten, um Probleme zu vermeiden. Die Veranstalter werden aufgefordert, ihre Angaben möglichst zeitnah einzureichen.

Quelle