Arminia Bielefeld und Mitch Kniat trennen sich nach drei erfolgreichen Jahren
Aldo RömerArminia Bielefeld und Mitch Kniat trennen sich nach drei erfolgreichen Jahren
DSC Arminia Bielefeld und Cheftrainer Mitch Kniat trennen sich nach drei gemeinsamen Jahren
Trotz einer erfolgreichen Zeit, die den Aufstieg in die 2. Bundesliga und das Erreichen des DFB-Pokal-Finals umfasste, gehen der DSC Arminia Bielefeld und Cheftrainer Mitch Kniat nach drei Jahren getrennte Wege. Beide Seiten beschrieben die Trennung nach ausführlichen Gesprächen über die zukünftige Ausrichtung des Vereins als einvernehmlich.
Kniat hatte 2022 das Traineramt bei Arminia übernommen – kurz nach dem Abstieg des Clubs in die 3. Liga. In seiner ersten Saison sicherte er den Klassenerhalt und stabilisierte die Mannschaft. Die folgende Spielzeit verlief noch eindrucksvoller: 2024/25 gewann Arminia die Meisterschaft der dritten Liga und kehrte damit in die 2. Bundesliga zurück.
In derselben Saison erreichte der Verein zudem das Finale des DFB-Pokals, das mit 2:4 gegen den VfB Stuttgart verloren ging. Kniats letztes Pflichtspiel markierte seinen 132. Einsatz an der Seitenlinie und damit das Ende seiner Amtszeit. In der dritten Saison unter seiner Führung belegte Arminia in der 2. Bundesliga den 13. Platz und sicherte sich damit ein weiteres Jahr in der zweiten Liga.
Die Entscheidung zur Trennung folgte nach intensiven Gesprächen über die langfristige Planung des Vereins. Beide Seiten erkannten, dass ihre Vorstellungen für die Zukunft Arminias nicht mehr vollständig übereinstimmten. Neben Kniat verlassen auch die Co-Trainer Dani Jara und Janik Steringer den Club.
Michael Mutzel, sportlicher Geschäftsführer, würdigte Kniats Arbeit und die starke professionelle Zusammenarbeit. Er hob insbesondere die Erfolge unter Kniats Führung hervor, darunter der Aufstieg und der Einzug ins Pokalfinale.
Kniat verlässt den Verein nach einer Phase der Erholung und des Wachstums. Sein Abschied hinterlässt Arminia in der 2. Bundesliga – mit dem erreichten DFB-Pokal-Finale als einem seiner größten Erfolge. Nun beginnt die Suche nach einem neuen Cheftrainer, um an die jüngsten Fortschritte anzuknüpfen.






