Aachen fördert ehrenamtliche Integrationsarbeit mit neuem Programm 2026
Förderprogramm 2026: Aachener Kommunales Integrationszentrum startet Bewerbungsphase
Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen hat die Bewerbungen für ein neues Förderprogramm im Jahr 2026 eröffnet. Die Initiative unterstützt ehrenamtlich Engagierte, die Geflüchteten und Zugewanderten den Einstieg in das städtische Leben erleichtern. Ab sofort können sich Organisationen um Zuschüsse bewerben, um ihre Integrationsarbeit zu stärken.
Das Programm «Ehrenamt im Kontext der Prävention» richtet sich an Gruppen, die mit Neuankömmlingen arbeiten. Antragsberechtigt sind unter anderem migrantische Selbstorganisationen, Sport- und Kulturvereine, Moscheevereine, Kirchengemeinden sowie Wohlfahrtsverbände. Auch gemeinnützige Träger können eine Förderung beantragen.
Geförderte Projekte können etwa Begleitungen zu Behörden, die Einrichtung von Begegnungsstätten oder Schulungen für Ehrenamtliche umfassen. Zudem werden Orientierungsangebote und Demokratiebildungsmaßnahmen unterstützt. Pro Organisation sind bis zu 2.500 Euro Fördergeld möglich.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Bei Fragen zu den Voraussetzungen oder dem Verfahren stehen Carsten Strehler und Annika Wilden als Ansprechpartner zur Verfügung.
Ziel des Programms ist es, die Integrations- und Präventionsarbeit in Aachen nachhaltig zu verbessern. Erfolgreiche Antragsteller erhalten finanzielle Unterstützung, um ihr Engagement für Geflüchtete und Zugewanderte auszubauen. Die Förderentscheidungen werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist bekannt gegeben.






