136 falsche Stimmzettel bei Kommunalwahl – doch das Ergebnis bleibt stabil
Edmund Hecker136 falsche Stimmzettel bei Kommunalwahl – doch das Ergebnis bleibt stabil
Bei der jüngsten Kommunalwahl wurden insgesamt 136 Stimmzettel fälschlicherweise ausgegeben. Der Fehler betraf mehrere Wahllokale in verschiedenen Wahlkreisen. Behörden bestätigten, dass sich der Patzer nicht auf die endgültige Sitzverteilung auswirkte.
Die fehlerhaften Stimmzettel verteilten sich auf vier Wahllokale. Im Wahlkreis 21, Wahllokal 1905, wurden 72 falsche Zettel ausgegeben, im Wahlkreis 36, Wahllokal 4401, waren es 39. Im Wahlkreis 33, Wahllokal 3409, gab es 22 fehlerhafte Stimmzettel, und im Wahlkreis 35, Wahllokal 4606, waren es 3.
Die Stimmzettel stammten aus einem angrenzenden Wahlkreis und waren ursprünglich für das Stadtportals der Kommunalvertretung bestimmt. Daher konnten sie am Wahlabend nicht mitgezählt werden. Die 136 ungültigen Stimmen wurden später entsprechend dem Gesamtergebnis der Wahl in der Stadt verteilt.
Trotz des Fehlers war die Anzahl der falschen Stimmzettel zu gering, um die Direktmandate zu beeinflussen. Auch die Einbeziehung dieser Stimmen in das vorläufige Ergebnis änderte nichts an der Verteilung der Sitze über die Reserveliste. Die 136 Stimmen wurden anteilsmäßig zugewiesen, ohne das Wahlergebnis zu verzerren. Die Behörden bestätigten, dass weder die Sitzverteilung noch die Reserveliste betroffen waren. Der Prozess garantierte die Integrität des Wahlergebnisses.






