15 April 2026, 10:21

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Tortendiagramm, das die Förderbeträge für sauberes Wasser durch 2007 zeigt, mit Textdetails auf dem Plakat.

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen erhält 11,5 Millionen Euro für ihren FutureWaterCampus. Das neue Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Bei einer Veranstaltung zur Bekanntgabe betonten Vertreter die Bedeutung des Projekts für die Region.

Die Fördermittel überreichte offiziell Oliver Krischer, Umweltminister von Nordrhein-Westfalen, der für die Bereiche Umwelt, Naturschutz und Verkehr zuständig ist. Er unterstrich die Rolle des Vorhabens für die Weiterentwicklung der Wasserforschung und die Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft.

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Der FutureWaterCampus wird sich auf innovative Felder wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse spezialisieren. Sein Ziel ist es, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen für das Wassermanagement zu beschleunigen.

Das Zentrum entsteht am Standort Thurmfeld, nördlich der Universität, und erweitert einen bestehenden Forschungs- und Innovationscampus. Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Investition als "starken Impuls für Essens wissenschaftliches Renommee".

Die 11,5 Millionen Euro fließen in Spitzenforschung und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Unternehmen. Der FutureWaterCampus will nachhaltige Technologien entwickeln, die reale Herausforderungen im Wassersektor bewältigen. Mit den Bauarbeiten und Forschungsaktivitäten soll in den kommenden Monaten begonnen werden.

Quelle