10 Jahre Internationale Förderklassen: BKSB feiert inklusives Jubiläum mit Vielfalt und Gemeinschaft
Lia Römer10 Jahre Internationale Förderklassen: BKSB feiert inklusives Jubiläum mit Vielfalt und Gemeinschaft
Kaufmännische Schulen Bergisch Gladbach (BKSB) feiern Jubiläum: 10 Jahre Internationale Förderklassen (IFK)
Mit einem bunten Fest haben die Kaufmännischen Schulen Bergisch Gladbach (BKSB) ein besonderes Jubiläum begangen: das zehnjährige Bestehen ihrer Internationalen Förderklassen (IFK). Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Erfolgs des Programms, das internationale Schülerinnen und Schüler beim Spracherwerb des Deutschen sowie bei der beruflichen Orientierung unterstützt.
Unter dem Motto „Vielfalt – Begegnung – Gemeinschaft“ präsentierte die Schule ihre multikulturelle Schülerschaft – unter anderem mit einem internationalen Buffet, das von den IFK-Schülerinnen und Schülern zubereitet wurde. Die kulinarischen Köstlichkeiten spiegelten die Herkunftsländer der Jugendlichen wider.
Zu den Gästen zählten langjährige Partner wie die AWO-Jugendberatung, der Jugendmigrationsdienst Bergisch Gladbach sowie die Jugendzentren CROSS und Café Leichtsinn. Auch Ehemalige folgten der Einladung und berichteten von ihren Bildungswegen und Karriereerfolgen. Gleichzeitig gaben sie den aktuellen Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps für ihre eigene Zukunft.
Ein abwechslungsreiches Programm mit Tischtennis, Cornhole, Kickern, Schnellschach und Mancala sorgte für Unterhaltung und regen Austausch. Die aktuelle IF25-Klasse trug maßgeblich zur lebendigen und inklusiven Atmosphäre bei. Als sichtbares Zeichen des Jubiläums trugen alle Teilnehmenden selbst gestaltete T-Shirts mit einem von Schülerinnen und Schülern entworfenen Logo. Die Finanzierung des Festes übernahm der Rheinisch-Bergische Kreis.
Das Jubiläum stand für ein Jahrzehnt erfolgreicher Integrationsarbeit der IFK, die internationale Jugendliche auf ihrem Weg in Schule und Beruf begleitet. Die Feier festigte nicht nur die Verbindungen zwischen der Schule, ihren Partnern und der lokalen Gemeinschaft, sondern bot den Schülerinnen und Schülern auch eine Plattform, um ihre Kulturen und Erfahrungen zu teilen.






